Alzheimer Parkinson-Krankheit

Neben Alzheimer gilt die Parkinson-Krankheit als eine der häufigsten im höheren Lebensalter vorkommenden Leiden des zentralen Nervensystems. Das Beschwerdebild wurde erstmals 1817 ausführlich beschrieben.

Erste Parkinson-Symptome treten meist im Alter zwischen 50 und 60 Jahren auf. Im Gehirn sterben dabei wichtige Nervenzellen ab, die für die Dopamin Produktion verantwortlich sind.

Diese und andere Botenstoffe sind notwendig damit wir und „flüssig“ bewegen. Entsteht jedoch ein Ungleichgewicht dieser Botenstoffe beginnen die Hände zu zittern, Muskeln erstarren und auch das Gangbild wird instabil, langsam, steif und starr.

Andere Krankheiten, traumatische Erfahrungen oder Medikamente können ebenfalls Parkinson-ähnliche Symptome auslösen. Schwermetallvergiftung ist oft ein entscheidender Faktor bei der Entstehung der Parkinson-Krankheit.

Wie bei jeder Erkrankung, ist es wichtig bei Parkinson den Entstehungsgrund zu ermitteln und bestmöglich zu beseitigen, um das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten und die Heilungsprozesse zu unterstützen.

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